Zahlungsdienstegesetz (ZaDIG)

Das Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) trat am 01.11.2009 in Kraft.

Das ZaDiG ist eine EU-weite einheitliche Regelung von Zahlungsdiensten. Das Zahlen mit dem Handy gilt als „digitalisiertes Zahlungsgeschäft" und wird ebenfalls durch das ZaDiG geregelt.

Seit 1.11.2009 dürfen nur noch Banken und konzessionierte Zahlungsinstitute digitalisierte Zahlungsgeschäfte (m-commerce Services und Bezahlen mit dem Handy) durchführen.

Die payboy Bank AG ist eine Bank mit einer Konzession im Sinne des österreichischen Bankwesengesetzes. Die paybox Bank darf daher Zahlungsdienste durchführen.

Was hat sich durch das Gesetz für Kunden geändert? 
Um dem ZaDiG zu entsprechen wird seit 1.11.2009 der Einzug der „Zahlungen von Partnerunternehmen" im Namen und auf Rechnung der paybox Bank AG durchgeführt. Daher gelten seither auch die AGB der paybox Bank AG für die Zahlungen.

Kunden nutzen die paybox Services wie bisher und geben die Zahlung mit einer Antwort-SMS frei.

Wie stimmt der Kunde den paybox Bank AGB zu?
Kunden stimmen durch die Nutzung eines der paybox Services seit 1.11.2009 den AGBs der paybox Bank AG zu.

paybox Bank AGBs

Zahlungsdienstegesetz